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Ensemble

Bettina Corthy-Hildebrandt

Sängerin

Zu sehen:

Geboren in Lutherstadt Eisleben. Ausbildung zur Gastronomie- und Hotelfachfrau; daneben Gesangs- und Klavierunterricht an der Kreismusikschule. Es folgte eine Chorelevenvertrag am Thomas-Müntzer-Theater Eisleben und das Studium an der Musikhochschule „Felix-Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig.
1988 erhielt Bettina Corthy-Hildebrandt einen Solovertrag am Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz. Sie begann als Soubrette (zum Beispiel Bärbele in „Schwarzwaldmädel“, Post-Christel in „Der Vogelhändler“, Adele in „Die Fledermaus“ und Valencienne in „Die lustige Witwe“). Es folgten Partien im leicht lyrischen bis Koleraturfach (zum Beispiel Oskar in „Ein Maskenball“, Despina, Blondchen u. Zerlina in „Così fan tutte“, „Die Entführung aus dem Serail“ und „Don Giovanni“, Anna in „Die lustigen Weiber von Windsor“ und Olympia in „Hoffmanns Erzählungen“). Daneben gestaltete Corthy-Hildebrandt wesentliche Partien im Musical-Bereich (zum Beispiel Eliza in „My Fair Lady“, Golde in „Anatevka“, die Hexe des Westens in „Der Zauberer von Oss“, Annie in „Annie Get Your Gun“, Audrey II in „Der kleine Horrorladen“, Lola Blau in „Heute Abend: Lola Blau“ und die Mutter Oberin in „The Sound of Music“).
In den vergangenen Jahren wechselte Bettina Corthy-Hildebrandt ins Charakter- und komische Fach (zum Beispiel die Mutter in „Amahl und die nächtlichen Besucher“, Palmatica in „Der Bettelstudent“, Zenobia in „Gasparone, Tante Wimpel/Wilhelmine Kuhbrot in „Der Vetter aus Dingsda“ und die Knusperhexe in „Hänsel und Gretel“). Sie bedient damit die gesamte Bandbreite von Oper, Operette, Musical bis hin zum Kinderstück.
Gastspiele führten sie nach Leipzig, Chemnitz, Dessau, Zwickau, Dresden, Eisenach und weitere Theater. Im Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz sang und spielte sie bisher mehr als 150 wesentliche Rollen und Partien.

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